Zurück zur ÜbersichtFOODIS ITAT-11-001: Ein erfolgreicher Projektabschluss mit nachhaltiger Wirkung Mit dem offiziellen Projektende am 30. Juni 2026 geht für das Interreg-Projekt FOODIS eine intensive und erfolgreiche Zeit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Kärnten und Friaul-Julisch Venetien zu Ende. Seit dem Projektstart Ende 2023 haben die Projektpartner gemeinsam daran gearbeitet, die Lebensmittelwertschöpfungsketten nachhaltiger, resilienter und innovativer zu gestalten. Im Mittelpunkt standen dabei der Aufbau eines grenzüberschreitenden Netzwerks, die Förderung zirkulärer Prozesse, die Digitalisierung der Foodlogistik sowie die Entwicklung praxisnaher Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung. In den vergangenen zweieinhalb Jahren konnten zahlreiche wichtige Meilensteine umgesetzt werden. Von der Analyse regionaler Potenziale und Bedürfnisse über die Entwicklung digitaler Anwendungen und Pilotprojekte bis hin zum Aufbau neuer Kooperationen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Institutionen entstand ein nachhaltiges Ökosystem für die Lebensmittel- und Logistikbranche. Veranstaltungen wie das Alpe Adria Food & Logistics Forum oder die Abschlusskonferenz in Udine machten deutlich, wie wertvoll der persönliche Austausch und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit für die gesamte Region sind. Auch wenn FOODIS nun offiziell abgeschlossen ist, bleiben die aufgebauten Netzwerke, die entwickelten Lösungen und die entstandenen Partnerschaften bestehen. Die gemeinsame Vision einer nachhaltigen und innovativen Lebensmittelwirtschaft endet nicht mit dem Projekt, sondern bildet die Grundlage für zukünftige Initiativen und neue Kooperationen. Wir bedanken uns herzlich bei allen Projektpartnern, Unternehmen, Expertinnen und Experten sowie allen Beteiligten für ihr großes Engagement, das Vertrauen und die hervorragende Zusammenarbeit. Wir freuen uns darauf, den gemeinsamen Weg auch über das Projektende hinaus fortzusetzen und die entstandenen Partnerschaften weiterhin mit Leben zu füllen. PreviousPrevious post:Alpe Adria Food & Alpen Adria Food&Logistics Forum: Impulse für nachhaltige Lebensmittel- und Logistiksysteme in der Alpe-Adria-Region
Mit dem offiziellen Projektende am 30. Juni 2026 geht für das Interreg-Projekt FOODIS eine intensive und erfolgreiche Zeit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Kärnten und Friaul-Julisch Venetien zu Ende. Seit dem Projektstart Ende 2023 haben die Projektpartner gemeinsam daran gearbeitet, die Lebensmittelwertschöpfungsketten nachhaltiger, resilienter und innovativer zu gestalten. Im Mittelpunkt standen dabei der Aufbau eines grenzüberschreitenden Netzwerks, die Förderung zirkulärer Prozesse, die Digitalisierung der Foodlogistik sowie die Entwicklung praxisnaher Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung. In den vergangenen zweieinhalb Jahren konnten zahlreiche wichtige Meilensteine umgesetzt werden. Von der Analyse regionaler Potenziale und Bedürfnisse über die Entwicklung digitaler Anwendungen und Pilotprojekte bis hin zum Aufbau neuer Kooperationen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Institutionen entstand ein nachhaltiges Ökosystem für die Lebensmittel- und Logistikbranche. Veranstaltungen wie das Alpe Adria Food & Logistics Forum oder die Abschlusskonferenz in Udine machten deutlich, wie wertvoll der persönliche Austausch und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit für die gesamte Region sind. Auch wenn FOODIS nun offiziell abgeschlossen ist, bleiben die aufgebauten Netzwerke, die entwickelten Lösungen und die entstandenen Partnerschaften bestehen. Die gemeinsame Vision einer nachhaltigen und innovativen Lebensmittelwirtschaft endet nicht mit dem Projekt, sondern bildet die Grundlage für zukünftige Initiativen und neue Kooperationen. Wir bedanken uns herzlich bei allen Projektpartnern, Unternehmen, Expertinnen und Experten sowie allen Beteiligten für ihr großes Engagement, das Vertrauen und die hervorragende Zusammenarbeit. Wir freuen uns darauf, den gemeinsamen Weg auch über das Projektende hinaus fortzusetzen und die entstandenen Partnerschaften weiterhin mit Leben zu füllen.